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hotzenwald.suedblog.de

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Von hotzenwald - Geschrieben am 19.10.2009, 23:16

HERRISCHRIED-OBERGEBISBACH. “Der Wald ist ruhig und doch aufregend,/ niemals will ich weg von dieser Gegend.” Anlässlich der Planung eines weiteren Pumpspeicherkraftwerks auf dem Hotzenwald hat Annemarie Schüler das Buch “Abhau-G’schichde, Loblied auf einen Berg” geschaffen. Verschiedene Autoren stellen darin Geschichten und Gedichte vor, die sich mit dem Berg Abhau, seinen Bewohnern und Besuchern beschäftigen.
“Ich wollte das Leben in Worte fassen, denn das spielt in kleinen Erzählungen, Alltagsgeschichten”, so Schüler, die die Anwohner rund um den Abhau angeschrieben und zum Geschichtenschreiben aufgefordert hatte. “Es war mir wichtig, dass die Menschen zu Wort kommen, die hier leben.” Außer schriftlichen Beiträgen und Bildern wurden der Initiatorin auch viele Geschichten erzählt. “Die Kraft und Lebendigkeit liegt im Dialekt”, weiß Schüler, die deshalb Teile der mündlich überlieferten Geschichten zurück in den Dialekt übersetzten ließ.

Neben Kindern und Erwachsenen aus dem Hotzenwald stammen die Geschichten auch von Personen, die als Jugendliche einige Zeit auf dem therapeutischen Hof der Schülers verbracht hatten. “Und so denke ich noch oft… an die heilsame Stimmung da oben an dem Berg”, schreibt eine Besucherin, die mittlerweile in Frankfurt lebt. Auch für viele andere Autoren war und ist der nahe gelegene Berg ein Ort, der Kraft gibt, “wo wir alle mal abhauen können”. Sie erzählen von ihren Erlebnissen mit der Natur, mit Tieren und auch mit “bösen Geistern”. So lässt sich das Buch in zwei verschiedene Themenbereiche aufteilen. Der erste Teil beschäftigt sich überwiegend mit Erlebnissen im Wald, der zweite Teil hingegen ist dem Wasser, den Bächen und Quellen gewidmet.

“Ich habe immer gedacht, ich mache dieses Buch erst, wenn ich eine alte Frau bin”, so Schüler, die schon längere Zeit mit dem Gedanken gespielt hatte, eine Geschichtensammlung über den Abhau zu machen. Für sie waren die Pläne der Schluchseewerk AG dann Anlass genug, das Buch konkret werden zu lassen. “Ich wollte ein schönes, lebensfreudiges Buch, das Pumpspeicherkraftwerk sollte zunächst gar nicht erwähnt werden.” Viele Anwohner schrieben in ihren Werken jedoch auch von dem neuen Becken und seinen Auswirkungen auf die Natur. Dennoch solle das Buch keine Klageschrift sein, betont Schüler. Für sie sei es das Schlimmste, wenn man in solch einer Situation resigniere. Deshalb würde sie sich auch ein Buch über das Haselbachtal wünschen.

Die “Abhau-G’schichde” können in der Postfiliale in Herrischried und in den Buchhandlungen Volk in Wehr und Gallusturm in Bad Säckingen erworben werden.

Quelle: Badische Zeitung 17.10.2009

Von hotzenwald - Geschrieben am 10.06.2009, 20:52

*EM (effektive Mikroorganismen) zum Trinken, für den Garten etc. aus Selbstvermehrung günstig zu verkaufen. Saniert den Darm. Auch in meinem Garten wächst alles besser. Kann auch Bokashi abgeben.( Dünger aus org. Abfall im Haus ) INFO 100 10.6.
*donnerstags 14Uhr Dachsberg: Initiative zur Gemeinschaftsgründung mit Kulturzentrum etc…
18.Juni 20Uhr Niedergebisbach: Übungsgruppe Gewaltfreie Kommunikation
26.Juni Herrischried-Abhau: Sommerfest der Bürgerinitiative zum Erhalt des Abhau-Berges und des Haselbachtals
10.Juli Solidargemeinschaft statt Krankenkasse, Niedergebisbach 19.30Uhr

Von hotzenwald - Geschrieben am 10.03.2009, 22:48

Familienzentrum hat in fünf Jahren vieles initiiert (veröffentlicht am 10. März 2009 auf badische-zeitung.de)

Von hotzenwald - Geschrieben am 03.03.2009, 23:30

Liebe Freundinnen & Freunde des naturnahen Hotzenwalds,

die Schluchseewerke argumentieren, sie bräuchten die neuen Pumpspeicherwerke, .a. um die unregelmäßig anfallenden Windenergie zu speichern. Dafür gibt es jedoch intelligentere Lösungen, eine mögliche Lösung zeigt IBM im Artikel unten auf, nachzulesen auf www.ibm.com/think/de/energy. Außerdem hat Jürgen Pritzel aus Herrischried ja die DENA-Studie (finanziert u.a. von den Stromnetzbetreibern) zusammengefaßt + aus der Studie zitiert: „Auf Grund des hohen Flächenbedarfs, der Anforderungen an geeignete Standorte in Bezug auf Höhenprofil und Bodenbeschaffenheit und aufgrund der immensen Auswirkungen auf Umwelt und Natur sind die Möglichkeiten des Ausbaus von Pumpspeicherkapazitäten begrenzt. In Deutschland ist ein Neubau von Pumpspeicherkraftwerken nicht zu erwarten, da geeignete Standorte bereits ausgenutzt sind. Das Neubauprojekt Goldisthal, das noch in den Zeiten vor der Wiedervereinigung geplant worden war und in 2004 mit voller Leistung ans Netz gegangen ist, ist als Ausnahme zu betrachten.“

Mich interessiert, was die Schluchseewerke zu den Aussagen von IBM + DENA-Studie sagen. Hat jemand von euch dazu was von den Schluchseewerken gehört oder gelesen? Ansonsten würde ich sie selber mal um Stellungnahme bitten. Ebenso die hiesigen Bürgermeister, Politiker & Kommunalwahl-Kanditatinnen: hat jemand von denen etwas gehört zu obigen Argumenten?

Liebe Grüße Karl-Heinz

ANLAGE von IBM:

Es ist noch nicht allzu lange her, da galten unsere Stromnetze als Wunderwerke moderner Technik, als Inbegriff des weltweiten Fortschritts. Sie brachten auf einfache Weise erschwingliche Energie in nahezu beliebiger Menge in unsere Häuser, Städte, Straßen und Fabriken – und veränderten dadurch die Welt.

Diese Stromnetze stammen aber aus einer Zeit, als Energie billig war und Folgen für die Umwelt kaum eine Rolle spielten – ebenso wie die Ansprüche der Verbraucher: zentral organisiert und gespeist von einer relativ kleinen Zahl großer Kraftwerke. Diese Netze waren dafür gemacht, Strom zu liefern, und zwar nur in eine Richtung. Einer dynamischen, weltweit vernetzten Energieversorgung mit ständig schwankendem Angebot und Nachfrage sind sie nicht gewachsen.

Dieser Mangel an Flexibilität und Effizienz hat einen hohen Preis: Ohne eine intelligente Steuerung, die Lastspitzen ausgleicht oder den Stromfluß überwacht, geht in unseren Netzen jedes Jahr unglaublich viel Energie verloren: genug, um Deutschland, Indien und Kanada ein Jahr lang mit Strom zu versorgen.

Wenn es gelänge, das US-amerikanische Netz nur 5% effizienter zu machen, entsprächen die eingesparten Emissionen dem Ausstoß von 53 Millionen Autos. Jedes Jahr verschwenden wir Milliarden um Strom zu erzeugen, der nie irgendwo ankommt.

Zum Glück kann man unsere Stromversorgung intelligenter gestalten. So intelligent, wie es ein komplexes, globales System heute eben erfordert. Man kann vom Stromzähler zu Hause bis zu den Turbinen im Kraftwerk jeden Teil des Netzes in ein gemeinsames System einbinden. Tatsächlich ähnelt diese „smarte Netz“ eher dem Internet als dem bisher bekannten Stromnetz. Es kann von tausenden von Energiequellen gespeist werden – z.B. von Windparks und Solaranlagen.

Diese Vernetzung liefert neue Daten, die wir durch moderne Analyseverfahren zu aussagekräftigem Wissen verdichten können, als Grundlage für schnellere, bessere Entscheidungen in Echtzeit. Privatkunden und Unternehmen können besser entscheiden, wie sie ihren Stromverbrauch gestalten. Versorgungsunternehmen, wie sie ihre Netze auslasten. Regierungen, wie sie die Umwelt und natürlichen Ressourcen schonen. Das ganze System kann effizienter, zuverlässiger, anpassungsfähiger werden. Oder kurz: smarter.

Schon heute helfen erste Projekte mit solchen intelligenten Netzen privaten Verbrauchern, 10% Stromkosten zu sparen und die Last zu Spitzenzeiten um bis zu 15% zu reduzieren. Wie würden die Einsparungen aussehen, wenn wir dieses Projekt auch auf Unternehmen Behörden, Universitäten usw. anwenden?

Wissenschaftler und Branchenexperten von IBM arbeiten weltweit an solchen intelligenten Lösungen. Gemeinsam mit Stromversorgern arbeiten wir an der schnellen Einführung „smarter“ Stromnetze. Wir sind an 7 der 10 weltweit größten Projekte zur automatisierten Verbrauchserfassung beteiligt. Und wir erforschen, wie man in Zukunft Millionen von Elektrofahrzeugen als „mobile Batterien“ nutzen kann, um Überkapazitäten zu speichern und bei Bedarf wieder ins Netz einzuspeisen.

Unsere Stromnetze können wieder ein Symbol des Fortschritts werden – wenn es uns gelingt, sie mit mehr Intelligenz auszustatten. Die Voraussetzungen dafür haben wir. Also: machen wir unseren Planeten ein bißchen smarter. Mehr dazu unter ibm.com/think/de.

Das intelligente Energieversorgungsnetz

Über Jahrzehnte war Strom etwas, über das man kaum nachdachte – bis er ausfiel. Dann dachte man an nichts anderes – bis er wieder verfügbar war. Das hat sich geändert.

Der Klimawandel, steigende Energiepreise und der technologische Fortschritt sind Kräfte, die die kollektive Verbrauchermentalität verändern. Viele Menschen sind dadurch von „passiven Gebührenzahlern“ zu überaus sachkundigen, umweltbewussten Kunden geworden, die beim Stromverbrauch ein Wörtchen mitreden wollen. Durch neue Technologien, die intelligente Versorgungsnetze ermöglichen, können Stromabnehmer von den Unternehmen heute die nötigen Informationen und Kontrollmöglichkeiten erhalten, um ihre Verhaltensweisen tatsächlich zu ändern und dadurch den Stromverbrauch und die Kosten zu senken.

Leistungsverluste
Die heute genutzten Stromnetze wurden zu einer Zeit entwickelt, als Strom billig, die Umwelt nicht das Topthema und der Kunde kein besonderer Strategiefaktor war. Diese Netze waren zentralisiert, genau überwacht und durch eine relativ kleine Zahl von Kraftwerken versorgt.

Die Ineffizienzen unserer aktuellen Stromnetze sind systemischer Natur. Da keine oder nur wenige intelligente Systeme vorhanden sind, um für Lastausgleich zu sorgen und den Leistungsfluss zu überwachen, geht in den Stromnetzen weltweit so viel Elektrizität verloren, dass damit Indien, Deutschland und Kanada versorgt werden könnten.

Eintritt in das digitale Zeitalter
IBM unterstützt Versorgungsunternehmen dabei, ihre Stromnetze um digitale Intelligenz zu erweitern. In diesen intelligenten Stromnetzen kommen Sensoren, Messgeräte, digitale Steuerungselemente und Analyseinstrumente zum Einsatz, um den bidirektionalen Energiefluss bereichsübergreifend zu automatisieren, zu überwachen und zu steuern – vom Kraftwerk bis zur Steckdose. Ein Energieversorger kann die Leistung des Stromnetzes optimieren, Ausfälle vermeiden, die Stromversorgung nach Ausfällen schneller wiederherstellen und den Verbrauchern ermöglichen, den Energieverbrauch bis auf Ebene des einzelnen vernetzten Geräts zu steuern. „Intelligente“ Stromnetze integrieren auch neue, nachhaltige Energiequellen wie Wind- und Solarenergie. Selbst dezentrale Stromquellen und elektrische Fahrzeuge lassen sich lokal einbinden.

Von hotzenwald - Geschrieben am 03.03.2009, 23:28

Liebe Freundinnen & Freunde des Hotzenwalds,

der gestrige Abend mit “Klaus dem Geiger” im Hotel “Salpeterer” (frühere Freiheitskämpfer des Hotzenwalds) war eine gelungene Mischung aus Spaß an der Musik und Widerstand gegen unnötige Naturzerstörung. Einige Gäste brachten es auf den Punkt: Die Verhinderung von Kraftwerken in der Wutachschlucht und im Lindauer Tal (oberer Hotzenwald) hat Jahrzehnte benötigt. Um Kraft dafür zu haben bedarf es energiespendenter freudiger Aktionen. Und vor allem eine innere herzlich-seelisch Verbindung der betroffenen Menschen zu den Pflanzen und Tieren der gefährdeten Landschaft, ja zur Seele der gesamten Landschaft. Deshalb war es gut, daß Michael Lichtbilder zeigte von der Landschaft und den seltenen Tieren, die auf dem Gelände der geplanten Kraftwerke leben. Und wir haben uns zu einem Spaziergang/Besichtigung des Geländes verabredet:

Freitag 3.April 2009 17.30Uhr Obergebisbach
(dann ist Sommerzeit + wir haben genug Zeit bis Sonnenuntergang)

Genauen Treffpunkt bitte bei Michael erfragen. Er hat auch eine Liste rumgehen lassen, in die sich Interessenten eintragen können, die über weitere Termine bezüglich der Naturrettung informiert werden wollen oder Interesse an einer Bürgerinitiative haben. Ich selber wandere öfters in den betroffenen Gebieten und freue mich über Mitwanderer für kurz oder lang.

Zweiter für mich wichtiger Hinweis zwischen den Liedern von Klaus: Beim Bau von Atomkraftwerken etc.werden die Gemeinderäte und Bürgermeister der betroffenen Gemeinden meist mit viel Geld von den Kraftwerksbauern für die Infrastruktur der Gemeinden geködert, wozu mensch wohl auch “legale Bestechung” sagen kann. Damit das hier nicht passiert, sollten wir den aktuellen Kommunalwahlkampf nutzen, um die Kanditaten nach ihren Standpunkten zu befragen. Da die Argumente untern Strich gegen unnötige Kraftwerke sprechen, müßten die Gemeinderatskanditaten sich für den Erhalt unserer Natur & Trinkwasserquellen überzeugen lassen.

Liebe Grüße Karl-Heinz

Von hotzenwald - Geschrieben am 04.12.2008, 23:00

Gegenseitige Hilfe in Herrischried + Umgebung

Liebe FreundInnen & engagierte HotzenwälderInnen,

im Frühjahr haben sich zunächst 10 HotzenwälderInnen in eine Telefon-Liste eingetragen, um sich im Krankheitsfall gegenseitig Unterstützung anzubieten - ohne Verpflichtung.immer helfen zu müssen. Inzwischen kamen folgende Wünsche hinzu:

1)Gegenseitige Hilfe ausdehnen auf Besorgungen/Einkäufe (z.B. jemand kann aus Säckingen was mitbringen…), Kinderhüten, Auto etc. leihen, kleinere Reparaturen, offene Ohren & offenes Herz bei Problemen…

2)Ein erstes Treffen der in der Telefonliste stehenden + weiterer Interessenten

3)den Kreis vergößern, denn erst ab einigen Dutzend Mitgliedern fühlen sich viele Menschen in der Lage, bei einer Anfrage auch Nein zu sagen, da bei Hilfe-Bedarf ja weitere Mitglieder angerufen werden können.

4)den Kreis von denen die wollen ggf intensivieren auch für Freizeit, gemeinsame Arbeitsprojekte etc. in Richtung Lebensgemeinschaft, die nicht unbedingt in einem Haus leben muß.

Wünsche müssen natürlich nicht von allen geteilt werden. Ausch wer weiterhin “nur” im Krankensfall Hilfe geben/nehmen möchte, ist herzlich will´kommen.
Zumindest aus den Wünschen 1-3 soll nach meinem Gefühl kein Verein oder so was Formales werden, sondern es soll je nach Bedarf praktizierte Nachbarschaft gelebt werden. In Görwihl wurde ein Hilfe-Verein gegründet - wer für Herrischried auch einen Verein für sinnvoll hält, kann sich in Görwihl gern mal informieren.

Die Tauschringe Wiesental + Freiburg/Hochschwarzwald, welche bis in den Hotzenwald reichen, sind für viele Bedürfnisse räumlich zu weit. Deshalb wollen wir dieses Hilfsnetz auf Herrischried & nähere Umgebung konzentrieren. So etwa 5 km Umkreis, was noch zu Fuß, Rad, Pferd oder Ski gut zu schaffen ist. Ausnahmen wie J. aud Hänner sind natürlich okay, da J. eh öfters in Herrischried ist. Vielleicht sind ja 10km auch praktikabel.

Zu einem ersten unverbindlichen Treffen lade ich ein am 4.Advent 21.Dez.2008 15-17Uhr ins Familienzentrum in Herrischried, Talstr.30, während des dort in einem anderen Raum gleichzeitig stattfindenden Tauschcafes. Fortsetzen können wir das Treffen dann beim jährlichen Hotzenwald-Netzwerktreff in Rickenbach-Friedborn am Sonntag 25.Januar.

Zu beiden Treffen bitte vorher bei mir anmelden. Zum 4.Advent Getränk oder Gebäck mitbringen wär schön. Und weitere Ideen zu diesem Thema können natürlich gern eingebracht werden.

Dieser Verteiler umfaßt erst ca. 70 HotzenwälderInnen - bitte weiterleiten.

Liebe Grüße Karl-Heinz

Von hotzenwald - Geschrieben am 23.11.2008, 19:16

2004 ist bei einem “zufälligen” Zusammentreffen von Brigitte Greim (Kurzentrum Friedborn, Rickenbach) und Karl-Heinz Meyer (ÖKODORF-Institut) ein neues Hotzenwald-Netzwerk entstanden. Im Netzwerk tauschen sich ökologische und andere Zukunftsprojekte sowie engagierte Einzelpersonen aus dem Hotzenwald und Umgebung regelmäßig aus.

Nächstes Treffen Sonntag 25.1.2009 in Friedborn. Thema u.a.
* Alternativen zum Pumpspeicherwerk HornbergII: -Schwankungen von Wind-/Solarenergie lassen sich auch anders regeln -mit weniger Geld lassen sich viel mehr andere zukunftsorientierte Arbeitsplätze schaffen

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